Pfarrei St. Matthias Schwalmtal

Information zu Trauerfeiern in St. Matthias ab dem 12. Mai 2020

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Mi 13. Mai 2020
Aga Laszewski

Auf der Grundlage der Konzepte der Religionsgemeinschaften sieht die Landesregierung die Möglichkeit, ab Mai 2020 wieder öffentliche Gottesdienste unter Beteiligung von Gläubigen zu feiern. Auch Trauerfeiern können als Heilige Messen oder als Wortgottesdienste wieder in den Kirchen gefeiert werden.
Trauerfeiern können in den Kirchen/Trauerhalle unter denselben Bedingungen wie Gottesdienste gefeiert werden.
• Desinfektion der Hände am Eingang
• Mund- und Nasenschutz sind zu tragen.
• Abstandregeln vor der Kirche, beim Hineingehen und beim Auszug
• Kennzeichnung der Sitzplätze erfolgt durch die Küster.
• Zu- und Ausgänge sind gekennzeichnet.
• Die Kennzeichnung der Wege und Abstände ist vorhanden.
• Weihwasserbecken sind leer.
• Für gute Durchlüftung der Kirche wird gesorgt.
• Kircheninterner Ordnungsdienst ist immer vor Ort.
• Teilnehmerlisten mit: Name, Anschrift und Telefonnummer. Diese müssen der Friedhofsverwaltung zwei Tage vor der Beerdigung vorliegen.
• Begrenzung der Teilnehmerzahl aus der Berechnung des Raumangebotes und der Einhaltung des Mindestabstandes in den Bänken oder durch die Anordnung der Stühle
Pfarrkirche St. Michael: 38 Personen/Haushalt + liturgische Dienste + Ordnungsdienste
Kirche St. Georg: 28 Personen/Haushalt + liturgische Dienste + Ordnungsdienste
Grabeskirche St. Anton: 35 Personen/Haushalt + liturgische Dienste + Ordnungsdienste
Trauerhalle Waldniel: 10 Personen + liturgische Dienste + Ordnungsdienste
Trauerfeiern am Grab: Teilnehmerzahl richtet sich nach möglichem Platzangebot und wird von der Friedhofsverwaltung vorgegeben.
Zum Ablauf einer Trauerfeier in den Kirchen:
• Gotteslobe werden von den Teilnehmer*innen selbst mitgebracht oder die kircheneigenen nach Gebrauch in einen Korb gelegt, der dann 6 Tage separiert wird. Die Gläubigen werden aber gebeten nicht mitzusingen. Die Lieder werden meist durch Orgelspiel ersetzt.
• Kollekte am Ausgang
• Friedensgruß ohne Körperkontakt
Eucharistie:
Es gibt keinen Kommuniongang.
Eine nichtkonsekrierte Hostie in einer Serviette wird am Eingang von einem dafür
vorbereiteten Tisch aufgenommen, zum Platz mitgenommen und dort abgelegt.
Vor den Wandlungsworten lädt der Priester dazu ein, die Hostie in die Hand zu nehmen.
Danach kommunizieren die Gläubigen gemeinsam, entsprechend der Gebete.
Findet die Trauerfeier in einer der Kirchen statt, erfolgt am Grab nur noch:
• die Segnung des Grabes
• das Einsenken des Sarges/ der Urne
• Weihwasserritus-Taufwort
• Erdwurf und Wort
• Aufrichten des Kreuzes
• Abschlussgebet und Segen
• Die Teilnehmer*innen halten beim Gang zum Grab und wenn sie zum Grab treten die
entsprechenden Abstandsregeln ein.