Pfarrei St. Matthias Schwalmtal

Weltgebetstag in Amern und Waldniel auf neuen Wegen

Weltgebetstag A (2) (c) www.pixabay.com
Weltgebetstag A (2)
Datum:
Mo. 15. Feb. 2021
Von:
Team Amern/Frau Hüsgens

Weltgebetstag in Amern
Leider kann der Weltgebetstag der Frauen aufgrund
der Coronapandemie in diesem Jahr nicht in
gewohnter Weise stattfinden.
Im Team sind wir zu der Überlegung gekommen,
allen Teilnehmern aus dem letzten Jahr, per Brief
Informationen zukommen zu lassen.
Für alle anderen Interessierten werden wir dieses
Schreiben am 5.3.2021 in der Grabeskirche auslegen.
Sie ist täglich von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.
Zum Thema: „Worauf bauen wir?“
2021 kommt der Weltgebetstag von Frauen des pazifischen
Inselstaats Vanuatu.
Vanuatu ist ein Land am anderen Ende der Welt.
Zwischen Australien und Fidschi gelegen, sind die 83 Inseln
ein Paradies im Südpazifik.
Türkis–blaues Meer, vielfältige Tier– und Pflanzenwelt,
Vulkane und Regenwald gibt es dort.
Nicht sehr paradiesisch sind Erdbeben und Tropenstürme,
die das Land immer wieder treffen. Der Klimawandel verschärft dies.
Kaum ein Land ist vom Klimawandel so betroffen,
wie der kleine Inselstaat, der selbst kaum CO2 ausstößt.
Das Motto des Weltgebetstages aus Vanuatu: „Worauf bauen wir?“
Eine Frage, die auch unser Leben beschäftigen mag.
Im Mittelpunkt steht der Bibeltext aus Matthäus 7,24 - 27.
Hier heißt es, nur das Haus, das auf festem Grund steht,
werde nicht von Stürmen eingerissen. Die Frauen aus Vanuatu ermutigen, das Leben auf den Worten Jesu aufzubauen, hierin festen Grund für unser Handeln und Schutz vor Sturm zu finden.
Seien Sie trotz Corona dabei:
Online – Gottesdienste zum Weltgebetstag werden am Freitag,
5. März 2021 um 19:00 Uhr im Fernsehen auf Bibel TV und auf
www.weltgebetstag.de gezeigt.

Weltgebetstag in Waldniel auf neuen Wegen

Weltgebetstag W (c) www.pixabay.com
Weltgebetstag W

Der Weltgebetstag 2021 Vanuatu darf nicht ausfallen!
Jedes Jahr findet der Weltgebetstag, die größte internationale ökumenische Basisbewegung von Frauen, am 1. Freitag im März statt mit ökumenisch vorbereiteten und gefeierten Gottesdiensten rund um die Welt.
Das Fundament der internationalen ökumenischen WGT- Bewegung lautet „Informiert beten - betend handeln“.
Doch wie ist informiertes Beten und Handeln in Zeiten von Corona möglich, wenn es keine Präsenzgottesdienste gibt? In diesem Jahr müssen wir neue, andere Wege gehen, um möglichst viele Menschen über das Weltge-betstagsland Vanuatu zu informieren, sich im Beten und Handeln mit Vanu-atu zu verbinden, seine Sorgen zu teilen und sich von seinen Stärken und seiner Schönheit inspirieren zu lassen.
Der Weltgebetstag 2021 aus Vanuatu steht unter dem Titel: „Worauf bauen wir?“
Vanuatu – das sind 83 Inseln im Südpazifik. Vanuatu ist ein Paradies, es ist bedroht und Teil unserer gemeinsamen Welt. Die Frauen aus Vanuatu bauen auf Sie, bauen auf uns alle. Sie wünschen sich, dass wir neugierig sind, etwas über ihre Heimat und die Lebenssituation in Vanuatu zu erfahren. Und mit einer Spende unterstützen Sie Vanuatu und andere Projekte des internationales Weltgebetstages.
Am Freitag, den 5. März ist die Kirche St. Mariä Himmelfahrt, Waldnieler Heide, in der Zeit zwi-schen 14.00 und 18.00 Uhr für den Weltgebetstag und Vanuatu geöffnet.
Das Weltgebetstagsteam Waldniel lädt dazu ein, in dieser Zeit Vanuatu
einen kleinen Besuch abzustatten. In coronakonformer Weise (begrenzte gleichzeitige Besucherzahl, Abstand, medizinische Maskenpflicht, Registrierung der Besucher-/innen) kann man dort an verschiedenen Stationen etwas sehen, hören, erfahren. Jede/r Besucher-/in kann einen „Brief aus Vanuatu“ mitnehmen mit Bildern, Texten, Gebeten, um später zuhause die „Reiseerinnerungen“ zu vertiefen.
Erfahren Sie bei Ihrem Besuch etwas davon, warum das Paradies bedroht ist und wie wir alle zur Rettung beitragen können, von der Stärke und der Not der Frauen, von der Kunst der Sandbilder, vom Essen und Kochen auf Vanuatu-Art.
Lassen Sie sich inspirieren: Worauf bauen wir?, fragen sich die Frauen aus Vanuatu. Sie fragen es uns als Mitglieder der einen Weltgemeinschaft und sagen uns allen eine Antwort zu.
Ursula Hüsgens